Entwicklungsfortschritte leicht gemacht:

 

Psychomotorik

 

Wenn Sie möchten, dass Ihrem Kind die bestmögliche Entwicklungsförderung zuteil wird um eine optimale Voraussetzung für zukünftige Bildungsprozesse zu schaffen, dann sind Sie hier auf der richtigen Seite!

Was wird unter Psychomotorik verstanden?

 

Psychomotorik stellt einen ganzheitlichen und kindzentrierten Ansatz der Entwicklungsförderung von Motorik und Wahrnehmung dar und ist als Beziehung zwischen dem Geistig-Seelischen und dem Körperlich-Motorischen zu sehen wobei das Kind immer im Mittelpunkt des Denkens und Handelns steht.

 

Durch den engen Zusammenhang von Selbstwahrnehmung in der Bewegung, Experimentieren mit Materialien und Erleben im Kontakt zu anderen sowie durch das Austesten der eigenen Fähigkeiten wird die Persönlichkeitsentwicklung tiefgreifend gefördert und das Selbstvertrauen des Kindes nachhaltig gestärkt.

Sarah Bracht

B.A. Kindheitspädagogin

Psychomotorikerin

Stressmanagement-Trainerin für Kinder


Die Lebensbedingungen von Kindern haben sich in den letzten Jahren durch gesellschaftliche Entwicklungen (wie zunehmende Verstädterung, erhöhter Medienkonsum, ungesunde bzw. unbewusste Ernährung) stark verändert. Typische „Straßenkinder“, wie viele Erwachsene es noch aus ihrer Kindheit kennen, gibt es kaum noch. Kinder werden mit dem Bus oder dem Auto zur KiTa oder Schule gefahren und Spielplätze sind in manchen Gegenden rar, sodass all diese Faktoren eine Einschränkung der Bewegungsmöglichkeiten für Kinder bedeuten und zu Bewegungsmangel führen.

 

Die Auswirkungen zeigen sich beispielsweise in Übergewicht, enormen Defiziten der Fein- und Grobmotorik oder mangelnder Ausdauer die später in Lernschwierigkeiten münden kann. Da Bewegung, Wahrnehmung und Lernen eng miteinander verknüpft sind weisen auch andere Entwicklungsbereiche durch mangelnde Bewegungserfahrungen erhebliche Defizite auf: fehlt Bewegung kann es zu Schwierigkeiten in der Schule kommen (z.B. schlechte Noten), die dann in einem eingeschränkten Selbstbewusstsein resultieren wo heraus sich dann wiederrum Verhaltensauffälligkeiten als Kompensation des mangelnden Selbstbewusstseins ergeben können.

Warum ist Bewegung so elementar für die kindliche Entwicklung?

 

Zahlreiche entwicklungspsychologische Forschungsergebnisse beweisen die Bedeutung der Bewegung und Wahrnehmung für eine stabile frühkindliche Entwicklung in den Bereichen Emotionalität, Sprachentwicklung, Sozialverhalten und Kognition. Bewegung wird als elementares kindliches Bedürfnis gesehen, da Kinder mithilfe ihrer Sinne (durch sehen, tasten, spüren, laufen, rollen etc.) die Welt und deren Grundelemente Zeit, Raum, Form und Kraft entdecken und zudem ihre Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse durch Bewegung zum Ausdruck bringen, da es ihnen gerade in der frühkindlichen Phase noch nicht möglich ist diese über Sprache zu vermitteln.

 

Deshalb gilt: je mehr Sinneserfahrungen ein Kind im Stande ist zu machen desto vielfältiger sind seine Entwicklungsmöglichkeiten, weil das Zusammenwirken aller Sinne eine notwendige Voraussetzung für lebenslange Lernprozesse und die Grundlage einer gesunden Persönlichkeitsentwicklung ist.

Neugier, Lust zur Veränderung, Absicht zur Entwicklung und Drang nach Austausch sind mit den Erfahrungen durch Wahrnehmung und Bewegung die Grundlage zur Persönlichkeitsentwicklung.

Die Teilnahme an Psychomotorikstunden zahlt sich aus!

 

In der Psychomotorik geht es um die Eigentätigkeit des Individuums. Diese Erfahrungen werden durch gezielte Spiel- und Bewegungsangebote gefördert, bei denen die Freiwilligkeit und Eigentätigkeit entscheidend sind. Psychomotorische Angebote sind dabei mehr von einer Haltung gegenüber der Wahrnehmung und dem Erleben des Individuums geprägt, als von Handlungsabläufen.

Durch die Möglichkeit sich frei von Zwang und vorgegebenen Bewegungsstrukturen (anders als beim „Kinderturnen“ oder ähnlichen Settings) selbst zu erleben, lernt das Kind sich und seine Fähigkeiten auszuprobieren bzw. einzuschätzen, die eigenen motorischen Fähigkeiten selbstständig zu verbessern sowie das Selbstbewusstsein zu steigern (ohne das klassische Üben!).

Ferner lernen Kinder über gegenseitiges Helfen sowie über das Planen und Erfinden von Spielprozessen etc. mit anderen zu kommunizieren, Konflikte friedlich zu lösen sowie Kompromisse zu schließen.

Sieben unschlagbare Gründe!

Deshalb profitiert Ihr Kind von den Psychomotorikstunden

Prävention

um Entwicklungsverzögerungen/-beeinträchtigungen vorzubeugen

Erweiterung

der Handlungsfähigkeit, der Sachkompetenz und der Sozialkompetenz

Verbesserung

von Körperwahrnehmung, Körperhaltung, Körperkoordination, Raumorientierung, Gleichgewicht, Kraft und Ausdauer

Förderung

von Grob- und Feinmotorik, Konzentration, Sozialverhalten, Kreativität, Phantasie


Entwicklung

von Selbstvertrauen und einem positiven Selbstkonzept als Grundlage einer gesunden Persönlichkeitsentwicklung und als wichtigste Voraussetzung für sämtliche Bildungsprozesse

Stärken

des Kindes im Fokus der Stundeninhalte

Freiwilligkeit

und Eigentätigkeit als zentrale Voraussetzung


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